Studenten präsentieren ihre Wahrnehmung der Stadt und setzen sich dabei auch mit der musealen Repräsentation Münchens auseinander. Stadtgeschichte mal anders...
SA_26/FEB/11 EINLASS: 23 h EINGANG ÜBER OBERANGER
Es ist soweit. The end is near. Gute Nachtmuseum. Und entsprechend tun wir das, was wir seit den guten alten Registratur-Zeiten am Besten können: Wir feiern Closing-Partys. Save the last dance, dann Tür zu, ihr wisst schon. So ist das mit temporären Locations eben. Ein Hoch auf unser flüchtiges Dasein. Und weil die beiden Monate im Münchner Stadtmuseum so fresh und vielfältig, gleichzeitig aber auch ganz schön fordernd waren, freuen wir uns auf einen gebührenden Abschluss mit Knall. It’s closing time. Mit von der Partie sind daher selbstredend die Münchner Abriss-Spezialisten der Chaos-Computer-Club-Musik, die bereits das Registratur-Closing zu einem Event erhabener Destruktion machten: FLOORIST, führender Vertreter des WUPWUP-Künstlerkollektivs, dessen mannigfaltige Tätigkeiten sich längst auf den europäischen Raum ausgebreitet haben, serviert entsprechend ein WarmUp, das den Siedepunkt bereits zu früher Stunde überschreiten sollte. MUALLEM, seines Zeichens Booker des aus allen Ecken brodelnden BOB BEAMAN, wird dann erfahrungsgemäß die Soulfahne hissen, was jedoch nicht heißt, dass es unten herum ganz schön pumpen darf. Auf besagtes Pumpen versteht sich auch Chicago Aficionado ST**B, der sich am wohlsten zwischen dreckiger Bassline und Piano-Versatz fühlt und längst seine Angst vor Disco verloren hat. DER BRANE, Kongress-Geschäftsführer, Booking-Legende und Deep House Diver, macht am Ende wie immer keine Gefangenen, sondern freut sich, wieder mal das Ende vom Ende (das Closing vom Closing?) spielen zu dürfen. In diesem Sinne: Bye Bye Nachtmuseum. Ciao Baby. War schön mit Dir. Lass uns mal telefonieren...










