"What was the Hipster?", fragt der amerikanische Herausgeber des n+1 Magazines und macht dabei Promo für sein neues Buch..
Mit dem bald wieder zurückkehrenden Winter, kurzen Tagen und langen Nächten beginnt das Herz des Menschen oft nach Urbedürfnissen des Daseins, nach den großen Gefühlen zu suchen. Der Autor Tschingis Aitmatow nimmt uns an der Hand um uns in seine Heimat, die kirgisische Steppe zu führen und macht sich dabei frei von minder bedeutsamen Determinanten der Neuzeit, um das Wesen der Zwischenmenschlichkeit im Individuellen und der Gesellschaft zu erkunden. Niemals ausgesprochene Liebe, die Vermittlung von Werten aus Liebe zu sich selbst und zu anderen sowie Konflikt von althergebrachten Ideen und Freiheitsgedanken zu Zeiten Lenins sind die Motive. Für ein oder zwei Winterabende wird man von der kleinen Erzählung in ihre Welt gezogen und auch im Nachhinein ist sie behilflich, seinen eigenen Blick auf die Gegenwart etwas auszuweiten und nicht jede kleine Veränderung für allzu wichtig zu erachten.




